Wie Gründer Content-Marketing skalieren können, ohne alles selbst zu schreiben

Viele Startups fangen mit Gründer-Marketing an. Das heißt, der Gründer schreibt die LinkedIn-Beiträge. Er kümmert sich um die Kommunikation mit allen Beteiligten. Er schreibt die Ankündigungen, die Newsletter... Am Anfang klappt das gut. Aber wenn das Unternehmen wächst, wird klar: Inhalte brauchen Zeit.
Und Gründer haben meistens Wichtigeres zu tun. Dennis, der Gründer von Bitwala, hat genau diese Herausforderung erlebt.
Die Realität des Gründer-Marketings
Dennis ist CEO von Bitwala, einem Unternehmen, das Bitcoin-Wallets und Kreditinfrastrukturen entwickelt.
Wie viele Start-up-Gründer war er am Ende für die Marketinginhalte verantwortlich, nicht weil er das wollte, sondern weil jemand diese Aufgabe übernehmen musste. Und das wurde schnell frustrierend.
„Es hat meine tägliche Arbeitsroutine verbessert, weil ich mich jetzt wieder meiner eigentlichen Arbeit widmen kann und keine Inhalte mehr erstellen muss ... Meine Talente liegen woanders.“
Dieses Gefühl ist unter Gründern weit verbreitet.
Content-Marketing ist wichtig. Aber die manuelle Erstellung kann leicht mehrere Stunden pro Woche in Anspruch nehmen.
Das eigentliche Problem: Aus einer Idee werden sieben Aufgaben
Die größte Herausforderung waren nicht die Ideen. Es war der Workflow.
Vor der Einführung eines neuen Systems sah der Prozess der Inhaltserstellung bei Bitwala in etwa so aus:
- Ein Google Doc mit Ideen
- Ein Brainstorming oder eine Aufzählungsliste
- Einen Blogbeitrag schreiben
- Ihn für LinkedIn umschreiben
- Ihn erneut für X oder andere Plattformen umschreiben
- Tonfall und Formatierung für jeden Kanal anpassen
Dennis beschreibt es so:
„Es war also ein Google Doc, eine Idee, ein Brainstorming, eine Aufzählungsliste, etwas ChatGPT, dies und das. Und am Ende hofft man, dass jemand liest, was man produziert hat.“
Diese Art von Prozess ist in Startups extrem verbreitet.
Aber er bringt mehrere Probleme mit sich:
- Die Produktion von Inhalten ist langsam
- Die Botschaften werden inkonsistent
- Die Gründer verbringen zu viel Zeit mit dem Schreiben
- Die Veröffentlichung über verschiedene Kanäle wird zu manueller Arbeit
Für kleine Teams wird das schnell zu einem Engpass.
Dennis suchte nach etwas anderem: „Ich war immer auf der Suche nach einem Tool, in das ich eine Sache eingeben und X Dinge ausgeben kann.“ Anstatt dieselbe Idee immer wieder neu zu schreiben.
Skalierung von Inhalten mit einer einzigen Eingabe
Was Dennis davon überzeugt hat, Whaaat AI auszuprobieren, war die Idee der Erstellung von Inhalten für mehrere Kanäle aus einer einzigen Eingabe. Anstatt alles manuell zu schreiben, läuft der Prozess jetzt so ab:
- Thema oder Ankündigung festlegen
- Markenstimmen konfigurieren
- Inhalte für mehrere Kanäle gleichzeitig generieren
Für Bitwala bedeutet das, Inhalte zu erstellen für:
- die Stimme des Gründers
- die Stimme des Mitbegründers
- die Stimme des Unternehmens
- für verschiedene Zielgruppen
- mehrere Social-Media- und Marketingkanäle
Alles aus einer einzigen Idee heraus. Dennis erklärt: „Eine gut durchdachte Eingabe zu nehmen und innerhalb einer halben Stunde Inhalte für mich als Gründer, für meinen Mitbegründer und für mein Unternehmen sowie für sieben Kanäle zu erstellen ... das ist ein ziemlich überzeugendes Argument.“
🎥 Schau dir an, wie er das Setup erklärt: https://youtu.be/iOYjHthgV48?si=aEp4vqVJSMNre_Gl
Warum die Markenstimme über alle Kanäle hinweg wichtig ist
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Skalierung von Inhalten ist die Anpassung des Tons. Verschiedene Plattformen erfordern unterschiedliche Botschaften.
Zum Beispiel:
- X / Twitter → kundenorientiert und direkt
- LinkedIn → Geschäftspartner und Investoren
- Blog → ausführlichere Erklärungen und Kontext
Dennis betont diesen Unterschied: „Wenn ich eine Ankündigung mache, möchte ich sie auf X, wo unsere Kunden sind, anders formulieren als auf LinkedIn, wo unsere Geschäftspartner und Investoren sind.“
Die manuelle Anpassung des Tons für jede Plattform war früher echt zeitaufwändig. Die Automatisierung dieses Prozesses macht das Ganze viel einfacher.
Vom manuellen Workflow zum Marketing-Kollegen
Heute beschreibt Dennis Whaaat AI als etwas, das eher einem Marketing-Kollegen ähnelt: „Ich nutze Whaaat AI im Grunde als Marketing-Mitarbeiter, der den kompletten Prozess von der Ideenfindung bis zur Veröffentlichung übernimmt.“
Anstatt zwischen verschiedenen Tools hin und her zu springen und Beiträge umzuschreiben, übernimmt das System folgende Aufgaben:
- Ideenfindung
- Formatierung
- Anpassung an den Kanal
- Erstellung von Inhalten
Das Ergebnis ist ein viel einfacherer Arbeitsablauf.
Für Gründer besteht der größte Vorteil nicht nur darin, mehr Inhalte zu produzieren. Es geht darum, ihre Zeit zurückzugewinnen.
Dennis erklärt: „Wenn man einen erfahrenen Content-Marketing-Manager einstellt, der dann über dieses Arsenal an Tools verfügt, kann man die Produktivität von drei bis vier Personen freisetzen.“
Mit den richtigen Tools und Strukturen
- werden mehr Inhalte veröffentlicht
- bleibt die Botschaft konsistent
- verbringen Gründer weniger Zeit mit dem Schreiben
und das Unternehmen behält einen zuverlässigen Kommunikationsrhythmus bei.
Ein besserer Weg, um Content-Marketing zu skalieren
Viele Gründer springen heute zwischen verschiedenen Tools hin und her:
- ChatGPT
- Claude
- neue KI-Tools
- neue Prompt-Frameworks
Dennis schlägt einen anderen Ansatz vor: „Ich würde Whaaat AI empfehlen, wenn du es leid bist, immer dem neuesten Agent hinterherzujagen, und einfach nur gute Ergebnisse willst ... mit jemandem im Hintergrund, der dafür sorgt, dass der am besten geeignete Agent eingesetzt wird.“
Anstatt viele Tools manuell zu verwalten, koordiniert das System sie hinter den Kulissen.
Dennis beschreibt es einfach: „Es handelt sich im Grunde genommen um KI-Agenten als Dienstleistung für das Content-Marketing.“
Die Erkenntnis für Gründer
Gründer-Marketing ist in Start-ups in der Frühphase weit verbreitet.
Aber es ist nicht skalierbar. Wenn Unternehmen wachsen, müssen Inhalte:
- schneller
- konsistenter
- einfacher zu produzieren
Das Ziel ist nicht, die Stimme des Gründers zu entfernen. Es geht darum, die manuelle Arbeit drum herum zu beseitigen. Denn Gründer sollten ihre Zeit nicht damit verbringen, dieselbe Idee für sieben Plattformen umzuschreiben. Sie sollten ihre Zeit damit verbringen, das Unternehmen aufzubauen.

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