Video mit KI in einen Blogartikel verwandeln
.png)
Manchmal steckt die beste Grundlage für deinen nächsten Content bereits in einem Video.
Vielleicht ist es ein Video, das du selbst veröffentlicht hast. Oder du scrollst durch deinen Feed und entdeckst ein spannendes YouTube-Interview, ein interessantes TikTok, ein hilfreiches Instagram Reel oder einen Experten, der über ein Thema spricht, das für deine Zielgruppe relevant ist.
In beiden Fällen stellt sich dieselbe Frage:
Wie bekommst du die wichtigsten Informationen aus dem Video heraus und verwandelst sie in Content, mit dem du tatsächlich weiterarbeiten kannst?
Du könntest das Video noch einmal ansehen, Notizen machen, nach einem Transkript suchen und anschließend alles in ein anderes Tool kopieren.
Oder du lässt KI diesen Teil übernehmen.
Mit Whaaat AI kannst du einen YouTube-, TikTok- oder Instagram-Link direkt in den Chat einfügen. Das Video wird transkribiert und deine Agents können das Transkript anschließend als Ausgangsmaterial für einen Blogartikel, Social-Media-Content, einen Newsletter, Recherchen oder andere Inhalte verwenden.
Video → Transkript → verwertbare Informationen → neuer Content
Und das Video muss nicht einmal dein eigenes sein.
Kann KI ein Video in einen Blogartikel verwandeln?
Ja. Der grundlegende Workflow ist ziemlich einfach:
Video → Transkript → Blogartikel
Zuerst extrahiert die KI die gesprochenen Inhalte aus dem Video.
Anschließend kann sie die wichtigsten Gedanken strukturieren und daraus einen richtigen Artikel erstellen – zum Beispiel mit:
- einer klaren Struktur
- Überschriften und Unterüberschriften
- einer Einleitung
- den wichtigsten Argumenten
- Beispielen
- einem Fazit
- SEO-freundlicher Formatierung
Wichtig ist dabei, dass das Ergebnis nicht einfach nur aus einem kopierten Transkript besteht.
Gesprochene und geschriebene Sprache funktionieren unterschiedlich.
Videos enthalten häufig Wiederholungen, Füllwörter, Nebengedanken oder Formulierungen, die beim Sprechen völlig natürlich wirken, in einem Artikel aber schnell unstrukturiert wirken.
Ein guter KI-Workflow nutzt das Transkript deshalb als Quellmaterial und bereitet die Informationen so auf, dass sie für Leser funktionieren.
So verwandelst du ein Video mit KI in einen Blogartikel
Mit Whaaat AI kannst du den gesamten Prozess direkt im Chat erledigen.
1. Finde ein Video, mit dem du arbeiten möchtest
Das kann dein eigener Content sein oder ein Video, das du irgendwo entdeckt hast.
Zum Beispiel:
- ein YouTube-Interview
- ein TikTok mit einer interessanten Meinung
- ein Instagram Reel
- ein Webinar
- ein Tutorial
- eine Produktdemo
- ein Gründerinterview
- eine Diskussion über ein relevantes Branchenthema
Kopiere einfach die URL des Videos.
2. Füge den Videolink in Whaaat AI ein
Füge den Link zu YouTube, TikTok oder Instagram direkt in den Chat ein.
Whaaat AI transkribiert das Video, sodass deine Agents verstehen können, was darin gesagt wurde, und sofort damit weiterarbeiten können.
Du musst das Video nicht herunterladen und auch kein Transkript manuell zwischen verschiedenen Tools hin- und herkopieren.
3. Sag deinem Agent, was du daraus machen möchtest
Sobald das Video transkribiert wurde, kannst du es wie jede andere Informationsquelle verwenden.
Zum Beispiel:
„Verwandle dieses Video in einen SEO-freundlichen Blogartikel. Behalte das Hauptargument bei, entferne Wiederholungen und strukturiere den Inhalt in klare Abschnitte.“
Oder:
„Nutze die Ideen aus diesem Video als Recherchegrundlage für einen Blogartikel. Schreibe ihn aus unserer Perspektive und in unserer Brand Voice.“
Oder:
„Identifiziere die stärkste Idee aus diesem Video und entwickle daraus einen ausführlichen Artikel.“
Dein Agent kann die Informationen anschließend in einen eigenständigen Artikel verwandeln, anstatt das Transkript einfach Satz für Satz umzuschreiben.
4. Ergänze zusätzlichen Kontext
Ein Video kann eine hervorragende Ausgangsbasis sein. Für den fertigen Blogartikel brauchst du aber eventuell noch weitere Informationen.
Du kannst beispielsweise ergänzen:
- deine eigene Meinung
- Beispiele aus deinem Unternehmen
- zusätzliche Recherche
- Statistiken
- Screenshots
- Links
- SEO-Keywords
- häufig gestellte Fragen
Betrachte das Transkript als Quelle – nicht automatisch als fertigen Artikel.
So verwandelst du ein YouTube-Video in einen Blogartikel
YouTube eignet sich besonders gut, weil längere Videos häufig gleich mehrere Ideen enthalten, aus denen neuer Content entstehen kann.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Interviews
- Podcasts
- Tutorials
- Webinare
- Konferenzvorträge
- Produktdemos
- Founder-Gespräche
- Lernvideos
Ein 30-minütiges Interview kann genug Material für einen ausführlichen Blogartikel enthalten – oder sogar für mehrere völlig unterschiedliche Beiträge.
Du könntest zum Beispiel die YouTube-URL in Whaaat AI einfügen und schreiben:
„Fasse die wichtigsten Argumente aus diesem Video zusammen und schlage drei SEO-Blogartikel vor, die wir daraus erstellen könnten.“
Damit musst du nicht einmal vorher selbst entscheiden, welche Teile des Videos relevant sind.
So verwandelst du ein TikTok in einen Blogartikel
TikTok-Videos sind meist kürzer. Das bedeutet aber nicht, dass die Ideen darin weniger wertvoll sind.
Ein einziges TikTok kann zum Beispiel enthalten:
- eine starke Meinung
- eine Beobachtung aus deiner Branche
- einen hilfreichen Tipp
- einen neuen Trend
- einen häufigen Fehler
- eine überraschende Statistik
- ein kurzes Tutorial
- eine interessante Frage
Eine einzelne Idee kann bereits die Grundlage für einen deutlich ausführlicheren Content-Piece bilden.
Stell dir zum Beispiel vor, du findest ein TikTok zum Thema:
„Drei Gründe, warum deine LinkedIn-Posts kaum Engagement bekommen.“
Du könntest den Link in Whaaat AI einfügen und deinen Agent bitten:
„Erkläre die drei Punkte aus diesem TikTok und nutze sie als Ausgangspunkt für einen ausführlichen Artikel. Ergänze unsere eigene Perspektive, anstatt das Video einfach zu kopieren.“
Das TikTok liefert den Impuls. Dein Artikel entwickelt die Idee weiter.
So verwandelst du ein Instagram Reel in einen Blogartikel
Mit Instagram Reels funktioniert es genauso.
Vielleicht findest du ein Reel zum Thema:
„5 Fehler, die Unternehmen bei der Nutzung von KI für Content machen.“
Statt es nur zu speichern und später wieder zu vergessen, kannst du die URL direkt in Whaaat AI einfügen.
Dann könntest du beispielsweise fragen:
„Welche Argumente werden in diesem Reel genannt? Verwandle sie in einen strukturierten Blogartikel und ergänze praktische Empfehlungen für unsere Zielgruppe.“
Oder:
„Nutze dieses Reel als Recherchequelle. Welche interessanten Content-Angles könnten wir rund um das Thema entwickeln?“
So wird aus einem kurzen Reel potenziell eine ganze Reihe neuer Content-Ideen.
Nutze Videos für Recherche – nicht nur für Content Repurposing
Genau hier wird Video-Transkription für Marketer besonders interessant.
Denn viele wertvolle Informationen existieren überhaupt nicht als Blogartikel.
Sie stecken beispielsweise in:
- Interviews
- Podcasts
- Konferenzvorträgen
- TikToks
- Instagram Reels
- Produktvorstellungen
- Founder-Videos
- Tutorials
- Webinaren
Wenn deine Recherche ausschließlich aus geschriebenen Inhalten besteht, entgeht dir möglicherweise ein großer Teil relevanter Informationen.
Durch die Transkription wird der Inhalt dieser Videos durchsuchbar und direkt nutzbar.
Du kannst deine Agents beispielsweise bitten:
„Welche drei interessantesten Aussagen werden in diesem Interview gemacht?“
Oder:
„Welche neuen Content-Ideen können wir aus diesem Video ableiten?“
So wird Video-Content nicht nur zu etwas, das du konsumierst, sondern zu einer zusätzlichen Informationsquelle für deine eigene Content-Strategie.
Hör nicht beim Blogartikel auf
Sobald du das Transkript hast, musst du daraus natürlich nicht nur einen einzigen Artikel erstellen.
Dasselbe Ausgangsmaterial kann beispielsweise zu Folgendem werden:
- einem LinkedIn-Post
- einer Instagram Caption
- einem Facebook-Post
- einem X-Post
- einem Newsletter
- einem Blogartikel
- einem PR-Artikel
- einem Carousel
- einem Skript für ein Short-Form-Video
- neuen Content-Ideen
Verschiedene Whaaat AI Agents können dabei mit demselben Transkript arbeiten und daraus Content speziell für ihre jeweiligen Kanäle erstellen.
Aus einem einzigen Video kann so eine komplette Reihe unterschiedlicher Inhalte entstehen.
Welche Videos eignen sich als Ausgangsmaterial?
Grundsätzlich kann fast jedes Video funktionieren, das relevante gesprochene Informationen enthält.
Einige Formate eignen sich jedoch besonders gut.
Interviews
Interviews enthalten häufig Meinungen, persönliche Erfahrungen, Geschichten und Expertenwissen.
Du kannst sie nutzen, um Folgendes zu identifizieren:
- interessante Argumente
- Zitate
- Trends
- neue Content-Themen
- Fragen, die es wert sind, weiter untersucht zu werden
Tutorials
Tutorials haben häufig bereits eine natürliche Struktur.
Daraus können zum Beispiel entstehen:
- How-to-Artikel
- Guides
- Checklisten
- FAQs
- Educational Content
Du musst die Informationen also nicht komplett neu strukturieren, sondern kannst die vorhandene Logik als Grundlage nutzen.
Webinare und Vorträge
In einem Webinar können sehr viele wertvolle Informationen stecken.
Statt diese Informationen nach dem Event verschwinden zu lassen, kannst du das Transkript nutzen und daraus Content erstellen, der langfristig weiterverwendet werden kann.
Ein einstündiges Webinar könnte zum Beispiel Material für mehrere Blogartikel, Social Posts und Newsletter liefern.
Produktdemos
Auch deine eigenen Produktdemos können als Grundlage für Content dienen.
Daraus können beispielsweise entstehen:
- Feature-Artikel
- Product-Update-Posts
- Help Content
- Sales-Material
- Social-Media-Content
Auch Produktdemos von Wettbewerbern können für Recherche und Positionierungsanalysen interessant sein.
Podcasts und Video-Interviews
Eine einzelne Podcast-Folge kann mehrere unterschiedliche Gespräche und Ideen enthalten.
Statt die gesamte Episode als einen einzigen Content-Piece zu betrachten, kannst du KI bitten, die stärksten einzelnen Themen darin zu identifizieren.
So kann aus einem Podcast beispielsweise nicht nur ein Blogartikel entstehen, sondern gleich mehrere unterschiedliche Content-Ideen.
Aus Videos wird verwertbarer Content
Videos enthalten heute einen riesigen Teil der Informationen, Meinungen und Ideen, die online veröffentlicht werden.
Das Problem ist nur: Sie lassen sich deutlich schwerer durchsuchen und weiterverarbeiten als geschriebener Content.
Durch KI-Transkription ändert sich das.
Statt ein Video nur anzusehen und anschließend wieder zu vergessen, kannst du die Informationen darin direkt als Quelle für neuen Content verwenden.
Mit Whaaat AI reicht dafür ein Link:
Video einfügen → transkribieren → Agent auswählen → neuen Content erstellen.
Aus einem YouTube-Interview wird ein Blogartikel. Aus einem TikTok wird eine neue Content-Idee. Aus einem Instagram Reel wird eine ausführliche Analyse.
Und aus einem einzigen Video können am Ende Inhalte für mehrere unterschiedliche Marketingkanäle entstehen.





.png)

.png)
.png)
.png)
.png)
.png)
.png)












.jpg)





.png)

.png)
.png)
.png)
.png)
.png)
.png)












.jpg)
